Firmeneigene Vorsorgeeinrichtung

Der einfache Fall: Vorsorgeeinrichtung eines kleineren Betriebes

Ein praktisches Beispiel (die Werte sind hypothetisch, auch die zugrunde gelegten Basiswerte)

Die Schreinerei B. Hurni AG in Burgdorf ist im Küchenbau tätig und beschäftigt 34 Angestellte. Eine davon ist Vreni Wyss, Lohnbuchhalterin. Die Firma erzielt einen Jahresumsatz von rund 7,2 Mio. CHF. Sie hat eine eigene registrierte Vorsorgeeinrichtung mit Rückversicherung der Risikoleistungen. Das Total der koordinierten Löhne nach BVG für das Jahr 2000 beträgt CHF 1 284 188.-, das Total der Altersgutschriften für das Jahr 2000 CHF 180 697.-. Das ergibt 14,07% der koordinierten Löhne. Die Vorsorgeeinrichtung wird demzufolge einen Zuschuss für ungünstige Altersstruktur beanspruchen können. Wie ist nun für die Abrechnung mit dem Sicherheitsfonds vorzugehen? Basis dafür bilden, wie erwähnt, das Alterskonto, die Bilanz, die Betriebsrechnung sowie evtl. der Anhang zur Jahresrechnung.